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Since the Covid-19 Pandemic set in, nine European countries have held their national elections. The participation of the youth has been sluggish. It is a well-known fact that young people vote less than older generations. According to the European Social Survey, 61% of young respondents aged 22-29 stated that they voted in the last national elections, as opposed to the 78.1% of over 30-year-olds. However, we need to note that young people’s political participation is not in decline – it is in transformation. We have seen examples of young people setting and driving the political agenda. Young people aren’t waiting for change to happen. They are the change that is happening and in so many parts of the world, they are the ones demanding and speaking up for human rights and accountability. They prefer intermittent, non-institutionalized, horizontal forms of engagement on issues that have relevance for their everyday lives. Though elections have a pivotal role in democratic societies and young people may vote less than older generations, it is not only ballot voting that has to be taken into account when evaluating political participation. With the Covid-19 Pandemic, government and health restrictions are having effects on our basic human rights like freedom of assembly and we are required to find other ways to influence political decisions and policies, we are turning to the so-called ‘new’ forms of political participation, which is taking place outside the ballot boxes where young people are proficient. In order to make a long-term difference, it is of paramount importance that young people are involved in political processes and should have a say in formulating today’s and tomorrow’s politics.

  • Autorenbildignatius ounde

Liebe Aargauerinnen und Aargauer

Seit meiner Wahl sind schon drei Monate verstrichen. Nun bin ich in mein Amt angetreten. Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, die ich auch dank Ihrer Unterstützung übernehmen kann.

In den letzten Wochen habe ich mich auf mein neues Amt vorbereitet und für mich ist der persönliche Austausch mit der Bevölkerung wichtig.

Ich habe dazu verschiedene Instrumente bereitgestellt: einerseits hier meine persönliche Website. Hier werde ich in Zukunft in unregelmässigen Abständen einen Blog über meine Tätigkeit veröffentlichen.

Auf den sozialen Medien Facebook, Instagram und Twitter werde ich das

jeweils auch ankündigen.

Auch einen Newsletter werde ich ab und zu versenden. Falls Sie diesen Newsletter erhalten wollen, können Sie sich hier anmelden https://ignatiusounde.ch Auch Anregungen und Feedback können Sie mir gerne direkt übermitteln.

Ich werde mich bemühen, möglichst rasch zu reagieren.

Ich freue mich auf einen regen Austausch und wünsche uns allen ein baldiges Wiederkehren in die Normalität.

Herzlich

Ignatius Ounde

Am Sonntag 18.10.2020 ging ein intensiver Wahlkampf zu Ende. Mit 2510 + 2 stimmen haben mich die Bürgerinnen und Bürger des Bezirks Aarau zu ihrem Vertreter in den Grossen Rat gewählt. Für das Vertrauen, das mir damit ausgesprochen wurde, bedanke ich mich sehr herzlich.Nach der Wahl erreichten mich zahlreiche Glückwünsche, für die ich mich ebenfalls herzlich bedanke. Ein besonders grosses Dankeschön richte ich an die Wahlkämpfer in den GLP Aargau, insbesondere Philippe Kühni GLP, alle Grossrats Kandidaten und die unzähligen private Personen welche mich während dem Wahlkampf mit ihrer Stimme oder ihrem Engagement unterstützt haben.Nun durch die grossartige Teamleistung war es uns möglich, die zweite GLP Grossrats sitzt in Bezirk Aarau zu erhoben.Als gewählte Grossrat nehme ich den Auftrag mit grosser Dankbarkeit an und werde unsere Region eine starke Stimme geben. Ich freue mich auf die Arbeit – D‘Zuekunft Zellt

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